Geschenk-Idee von NoGi-World.ch: Crowdfunding Gutschein für Band 1 der Trilogie: Noko & Gigi "Der kosmische Ethik-Knigge"

 

 

 

Das Gemeinschaftsboot

 


Stell dir vor, aus dem „Mik-Mak“-Ur-Grund fliesst ein grosser, breiter Fluss, auf dem du mit segensreicher All-Herzenskraft und deinem unübertrefflichen All-Denken im grossen Gemeinschaftsboot sitzt und aufgehoben in der „ELI“-Kraft mitschwimmst. Um ideenreiches Erbauen im freien Willen zu erleben, suchen viele Menschen in ihrem eigenen Boot einen Seitenfluss auf. Sie schwimmen darin eine Weile, um zu erfahren, wie sich das anfühlt und begegnen dabei anderen Wissens- und Erfahrungsdurstigen, die auch am Ausprobieren sind.

 

 

 

Auf diesem Weg des Erkundens können Situationen auftreten, die ein unüberwindbares Hindernis darstellen, wie zum Beispiel eine Sandbank, ein Wasserfall oder gar umgestürzte Bäume. Hat gar ein Projekt nicht so geklappt, wie du es dir erwünscht hast? Solche Situationen bewegen dich dazu, die Lage zu überdenken. Hast du vielleicht vergessen, ein Ziel zu visualisieren? Vielleicht hast du zu wenig, zu viel oder zu lange geplant? Oder hast du vergessen, die ausgleichende „ELI“-Kraft in dein Projekt einzubauen? Gibt es andere Gründe, warum du deine Ziele nicht erreichst? Manchmal ist es gut, eine Schwierigkeit zu überwinden, indem du hinterfragst und weitere Wege suchst, die zur Lösung führen. Es gibt kein Richtig oder Falsch, sondern Erfahrungen, die sich gut oder weniger gut anfühlen. Wogegen die weniger guten – wenn man sie nicht rechtzeitig erkennt – sich dir als Bremsklotz in den Weg stellen können. Das kostet unter Umständen viel Zeit und du verpasst, gerade wegen der Umtriebe, genau das, was du eigentlich gesucht hast. Deshalb: Umkehren kann genauso gut sein, bevor du dich in eine Situation verrennst. Dafür sollte man sich niemals schämen, denn das kann ein sehr kluger Zug auf deinem Lebens-Schachbrett sein!

 

 

 

Im Moment ist es auf der Erde so, dass sehr viele Menschen in diesen Seitenflüssen schwimmen. Man könnte doch annehmen, dass das untereinander verbindet. Tut es das wirklich? Viele fühlen sich nicht verstanden und leben ständig in stressiger Konkurrenz. Oft überschattet sie aber auch eine seltsame Einsamkeit. Die kann schon mal in Traurigkeit, Dauerangst und Depression, aber auch in Überheblichkeit und Aggression, enden.

 

Viele fühlen zwar, dass irgendetwas schiefläuft, doch sie steuern sprichwörtlich führerlos auf ein Hindernis zu, weil sie „ELI“-offline geschaltet sind und oft keine Ahnung von den strukturierten Ur-Grund-Regeln haben. Sie wissen nicht, wie sie sich retten und Gefahren überwinden könnten. So bleiben sie in ihren diffusen Ängsten hängen und bewegen sich weder zurück noch nach vorne. Sie stecken sozusagen fest. Gefühle wie Ignoranz, Respektlosigkeit, Unzufriedenheit, Hoffnungslosigkeit und Angst vor Veränderungen oder gar alles zu verlieren, herrschen über sie. So erstickt man in Angst und Panik!

 

 

 

Einige stürzen aus diesem Elend zwischendurch schon mal über den Wasserfall ins vermeintlich Bodenlose. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig das Ende der Welt. Nein, es kann auch ein Neuanfang sein! Manchmal ist nur so ein Neustart möglich. Es ist wie mit dem Computer; manchmal bleibt einem nichts anderes übrig, als vollends neu zu programmieren, wenn er abgestürzt ist. Damit kann man wieder Übersicht erlangen und neu durchstarten. Somit ist das Verlieren per se nichts Schlechtes. Hinschauen und Hinhören ist die Lösung! Damit kannst du dein Leben und deine Projekte durch die Augen der „ELI“-Weisheit betrachten und sie balanciert in dein Umfeld einbauen.

 

 

 

Noko und Gigi sagen: Da gibt es welche, die nie wieder aus ihrem Seitenfluss zurückkommen, weil sie aus freiem Willen da bleiben möchten, es ihnen da gefällt, sie erfolgreich sind und sich gut fühlen. Das dürfen sie! Niemand hat das Recht, dem anderen zu sagen, wo es besser ist, das findet jeder für sich selbst heraus. Das ist Respekt. Es ist die freie Wahl im Leben eines jeden Einzelnen, sein „ELI“-angeschlossenes Schöpfer-Selbst zu nutzen oder eben nicht. Darüber diskutieren darf man selbstverständlich. Darin kann unter Umständen ein Denkanstoss enthalten sein, der dir hilft, deinen eigenen Lebensweg zu vervollständigen. Die Meinung des Gegenübers kann daher durchaus hilfreich sein, denn man findet aus der Sicht des anderen immer wieder mal ein Puzzlestein für sein eigenes Lebensbild. Das nennen Noko und Gigi sich gegenseitig „Ur-Mit-Teilen“. Ihre eigene, positive Interpretation und Wortbedeutung von Ur-Teil: „Erfahrenes Wissen mit dem Gegenüber teilen“.

 

 

 

In diesem Hin und Her, mal bei der Quelle im Boot im breiten Fluss oder im eigenen Boot im Seitenarmfluss zu sein, üben die Menschen, mithilfe der strukturierten All-Liebe sich in ihre Herzens- und Denkkraft zu balancieren und „ELI“ zu vertrauen. Das ist die Grundlage für das „Neue Zeitalter“, das schon begonnen hat, um bald ganz mit uns zu sein. Das bedeutet klipp und klar; wir müssen es tun! Jeder Schritt und jede Erfahrung dahin – auch wenn sie manchmal erschwerend und mit Leid behaftet ist – macht uns durch Erkennen bewusst und weise.

 

 

 

Viele Menschen üben bereits schon tüchtig im grossen Fluss des „Goldenen Zeitaltes“ mitzufliessen. Daher schwimmen bereits viele in ihrem „Boot des freien Willens“ zurück an Bord des grossen Gemeinschaftsbootes. Da treffen sie auf ganz viele Menschen, die schon da sind und freuen sich, mit den anderen weiterhin gemeinsam im grossen Strom der Ur-Quelle unterwegs zu sein.

 

 

„Mik-Mak“ und „ELI“ sei mit dir in allen deinen Vorhaben.